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Fashion Camp Vienna 2012 Teil2

Heute gibt es den 2ten Teil vom Fashion Camp, diesmal erzähle ich ein bisschen über die 3 verschiedenen Sessions die ich am Sonntag gesehen/gehört habe.


Session 1: Law for Bloggers

Das war die Session auf die ich mich am meisten gefreut hatte, aber
leider war ich schlussendlich enttäuscht davon, na wahrscheinlich lag es ja an
den zu hohen Erwartungen 😉
Zwei  Anwälte gaben uns einen Einblick über das Rechtliche zum Thema
Blogs, die Antwort auf die meisten Fragen war allerdings „kommt drauf
an“
. Wobei da jetzt natürlich nicht die Anwälte Schuld waren, sondern die
Rechtslage einfach so kompliziert und nie eindeutig ist.
Schlussendlich habe ich deshalb nicht sehr viel aus der Session mitgenommen,
was ich sehr Schade finde, aber ich wüsste auch nicht was man besser machen
hätte können.
Außer vielleicht die Gesetze zu ändern 😉

Session 2: Konsumsucht

Eine Diskussionsrunde mit  den Bloggerinen Sarah  (ThisisJaneWayne), Vicky (Bikinis & Passports),
Paddy  (innenundaussen), Özlem (Fashionmonger) und Luisa Lion (Style Roulette).
Da ich alle Blogs, bis auf einen, kenne und auch selber lese war ich auf
diese Session auch sehr gespannt. Leider war es eher eine Fragerunde als eine
Diskussion, dennoch fand ich es interessant die Meinungen der verschiedenen
Bloggerinnen zu hören.
Ich finde Konsumsucht ist wohl auf den meisten Blogs in irgendeiner Form zu
finden, sein es Klamotten oder Beautysachen, allerdings ist es für mich keine
richtige „Sucht“ solang man weiß wo die Grenzen sind, wie viel man
ausgeben kann und sich unter Kontrolle hat.

Session 3: Was fehlt ist Mut!

Diskussionsrunde mit Iwona  (ivy.at),
Uschi  (foxy.at) und Madeleine (dariadaria.com)
Zu Anfangs waren es eher Vorträge als eine Diskussion, dafür gab es dann zum
Schluss hin aber ein paar Wortgefechte weil es doch verschiedenen Meinungen
gab.
Es ging  darum dass Blogger öfter ihre echte Meinung äußern sollten(auch
mal sagen dass etwas „Scheiße“ ist) und außerdem auch darum das gesponserte Beiträge
wirklich sichtbar markiert werden sollten.
Ich stimme beiden Punkten zwar voll zu, allerdings waren die Vorträge für
meinen Geschmack etwas zu aggressiv. Die Aussage
dass in Deutschland alle Blogger ihre echte Meinung kundtun, aber in Österreich
jeder einzelne nur  positive Reviews schreibt ist doch etwas starrsinnig.
Meiner Meinung nach hat das nichts mit Ländern zu tun, sondern mit jedem
einzelnen Blogger selber, man kann nicht einfach so alle in einen Topf werfen
😉
Ich fand es aber zumindest trotzdem gut dass das Thema angesprochen wurde.

Insgesamt hat mir das Fashion Camp sehr gut gefallen und ich will nächstes Jahr auf jeden Fall wieder mit dabei sein. Es war alles super organisiert, alle waren total nett und ich hatte seinen sehr interessanten und lustigen Tag.

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